Zuckerrüben-Zeitung
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Herzlich Willkommen ….
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… auf den Seiten der dzz - Die Zuckerrüben-Zeitung, dem aktuellen Informationsmedium für Zuckerrübenanbauer in Süd- und Mitteldeutschland und dem Mitteilungsblatt des Verbandes Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e.V. mit seinen sieben Landesverbänden. Mit unserem online-Auftritt wollen wir Sie über aktuelle Entwicklungen zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgaben auf dem Laufenden halten.


100 Jahre VSZ – die Stimme der süddeutschen Rübenanbauer

In der Zeit vor dem ersten Weltkrieg waren die Rübenanbauer in Deutschland stark abhängig vom Preisdiktat der Industrie, das sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzte. Um diesem Ausgeliefertsein entgegenzuwirken, bildeten sich im rheinhessisch-pfälzischen Gebiet Vereine, welche den Grundstein für die Gründung süddeutscher Zuckerrübenanbauerverbände legten. Diese ersten, wegbereitenden Schritte einen Gegenpol zu der nach dem Ersten Weltkrieg entstandenen Interessensgemeinschaft der Zuckerfabriken hervorzubringen, wurden von dem Wormser Ökonomierat Gustav Bauer gemacht, die in der Gründung des VSZ im Jahre 1920 mündete. So konnte der VSZ 2020 sein 100-jährige Bestehen begehen.

Dies nahm der Geschäftsführer Dr. Fred Zeller zum Anlass, die Historie des VSZ tiefgründig aufzuarbeiten und in dem Buch "100 Jahre VSZ – die Stimme der süddeutschen Rübenanbauer" niederzuschreiben. Darin sind die Meilensteine der VSZ-Geschichte beschrieben und in den historischen Kontext eingeordnet und die Verbindung zu den zeitgeschichtlichen Ereignissen ist herstellt.

VSZ-Buch-100-Jahre

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Hohe Rübenerträge erwartet
Hohe Rübenerträge erwartet

Kampagnestart in Zeitz 2021

Die Rübenanbauer im Verbandsgebiet Sachsen-Thüringen, das auch Flächen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit einschließt, erwarten heuer eine gute Ernte. Deshalb muss die Zuckerfabrik voraussichtlich über 150 Tage arbeiten, um all das "weiße Gold" zu verarbeiten. Matthias Krieg gibt uns seine Einschätzung zu den Ertragserwartungen.:


 

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Früher Kampagnestart in Süddeutschland
Früher Kampagnestart in Süddeutschland

Hohe Rübenerträge erwartet

Die Ergebnisse der zweiten Proberodung liegen vor. Auf Basis der Ertragsschätzungen werden Kampagnestart und Verarbeitungsdauer in Süddeutschland geplant. Details im Video:


 

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Blattlaus-Befall im Raum Heilbronn
Blattlaus-Befall im Raum Heilbronn

Blattlausbefall 2021 - erste Erkenntnisse

Der Blattlaus-Befall in Zuckerrüben war in 2021 wegen der Verwendung von Neonikotinoid-Beize in den Schwerstbefallgebieten und wegen des außergewöhnlich kühlen Frühjahrs geringer als im Vorjahr. Trotzdem ist das Problem der Vergilbung nicht dauerhaft gelöst. Bilder aus dem Herzen des baden-württembergischen Zuckerrübenanbaus zeigen das.


 

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Blattkrankheiten-Monitoring
Blattkrankheiten-Monitoring

Cercospora erkennen und handeln

Das Rübenblatt gesund zu erhalten, ist entscheidend für einen hohen Zuckerertrag.
Um den Landwirten eine Hilfestellung zu geben, führen Verbände, Südzucker und Offizialberatung das Blattkrankheiten-Monitoring durch.
Auf Basis der Ergebnisse gibt es regional spezifische Kontrollaufrufe und Behandlungsempfehlungen. Zur eindeutigen Identifizierung von Cercospora bedarf es aber auch manchmal Hilfsmittel wie der Lupe.


Stephan Steinberger vom Ring südbayerischer Zuckerrübenanbauer stellt das Blattkrankheiten-Monitoring vor.

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Brexit done - and now?
Brexit done - and now?

Beziehung ist auf dem Tiefpunkt

Am Tag des Europameisterschaft-Achtelfinales zwischen England und Deutschland gab Michael Sly, Vorsitzender der Sektion Zucker des englischen Bauernverbandes NFU der dzz ein Interview. Der Landwirt aus der Nähe von Peterborough, 180 km nördlich von London gelegen, ist seit 2017 in dieser Funktion.

Michael Sly berichtet im Gespräch über den Stand der Rüben in Mittelengland, erläutert, unter welchen Auflagen die Notfallzulassung für Neonikotinoid-Beizung in Zuckerrüben gewährt und wie sie umgesetzt wurde, und gibt einen Überblick über die englische und britische Agrar- und Zuckerpolitik nach dem Brexit.

Mit beeindruckender Offenheit spricht er über die schwierige Lage der englischen Rübenanbauer und über das angespannte Verhältnis zu British Sugar.


 

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