Herzlich Willkommen ….
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… auf den Seiten der dzz - Die Zuckerrüben-Zeitung, dem aktuellen Informationsmedium für Zuckerrübenanbauer in Süd- und Mitteldeutschland und dem Mitteilungsblatt des Verbandes Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e.V. mit seinen sieben Landesverbänden. Mit unserem online-Auftritt wollen wir Sie über aktuelle Entwicklungen zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgaben auf dem Laufenden halten.


Jahresabschluss der CropEnergies - Diskussion um die Biokraftstoffe

Rekordergebnis 2021/21 -  Bioethanol, weit mehr als nur Kraftstoff

Anlässlich der Bilanzvorlage 2021/22 und der aktuellen politischen Diskussion über Biokraftstoffe nutzte die dzz - die Zuckerrübenzeitung die Chance, ein Interview mit Dr. Stephan Meeder, Vorstandsvorsitzender der CropEnergies AG, zu führen.

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(baldiges) Ende der Zuckerrüben-Kampagne 2021/22 in Süddeutschland

Kampagne -  Zuckermarkt

Die Kampagne 2021/22 ist noch nicht beendet. Während in sechs Werken der Südzucker AG in Süddeutschland die Rübenverarbeitung bereits eingestellt werden konnte, ist das Werk Zeitz noch voll zu Gange. Voraussichtlich sollen dort Anfang März die letzten Rüben in die Fabrik geliefert werden. Erfeuliche Signale sendet der EU-Zuckermarkt. Steigende Zuckerpreise seit Mitte 2019 und sinkende Anbauflächen auch 2022 in der EU lassen hoffen.

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Aktuelle Informationen aus dem VSZ

Neuer Vorsitzender – Kampagne -  Zuckermarkt

Am 15. Dezember 2021 wurde Dr. Stefan Streng zum neuen VSZ-Vorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Hans-Jörg Gebhard an, der nach 21 Jahren nicht mehr kandidierte. Die Kampagne läuft bis dato weitestgehend reibungslos. Die Rübenverarbeitung wird wegen erfreulich hoher Rübenerträge weit ins Jahr 2022 reichen. Positive Signale kommen vom EU- und vom Weltmarkt für Zucker. In zahlreichen EU-Staaten wird es 2022 erneut Notfallzulassungen für Rübenbeizen mit Neonics geben nicht jedoch für deutsche Anbauer. Ein weiterer Wettbewerbsnachteil!


 

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100 Jahre VSZ – die Stimme der süddeutschen Rübenanbauer

In der Zeit vor dem ersten Weltkrieg waren die Rübenanbauer in Deutschland stark abhängig vom Preisdiktat der Industrie, das sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzte. Um diesem Ausgeliefertsein entgegenzuwirken, bildeten sich im rheinhessisch-pfälzischen Gebiet Vereine, welche den Grundstein für die Gründung süddeutscher Zuckerrübenanbauerverbände legten. Diese ersten, wegbereitenden Schritte einen Gegenpol zu der nach dem Ersten Weltkrieg entstandenen Interessensgemeinschaft der Zuckerfabriken hervorzubringen, wurden von dem Wormser Ökonomierat Gustav Bauer gemacht, die in der Gründung des VSZ im Jahre 1920 mündete. So konnte der VSZ 2020 sein 100-jährige Bestehen begehen.

Dies nahm der Geschäftsführer Dr. Fred Zeller zum Anlass, die Historie des VSZ tiefgründig aufzuarbeiten und in dem Buch "100 Jahre VSZ – die Stimme der süddeutschen Rübenanbauer" niederzuschreiben. Darin sind die Meilensteine der VSZ-Geschichte beschrieben und in den historischen Kontext eingeordnet und die Verbindung zu den zeitgeschichtlichen Ereignissen ist herstellt.

VSZ-Buch-100-Jahre

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Hohe Rübenerträge erwartet

Kampagnestart in Zeitz 2021

Die Rübenanbauer im Verbandsgebiet Sachsen-Thüringen, das auch Flächen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit einschließt, erwarten heuer eine gute Ernte. Deshalb muss die Zuckerfabrik voraussichtlich über 150 Tage arbeiten, um all das "weiße Gold" zu verarbeiten. Matthias Krieg gibt uns seine Einschätzung zu den Ertragserwartungen.:


 

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Früher Kampagnestart in Süddeutschland

Hohe Rübenerträge erwartet

Die Ergebnisse der zweiten Proberodung liegen vor. Auf Basis der Ertragsschätzungen werden Kampagnestart und Verarbeitungsdauer in Süddeutschland geplant. Details im Video:


 

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